Sunday, August 13. 2006
Die Tagesetapen von Zurich nach Rom
Passo Cisa - Pisa
Karte (hier fehlt noch das logfile)
Tuesday, August 8. 2006
Orbetello - Roma
Orbetello - Roma (154 km, 560 Hoehenmeter, 23,4 km/h)
Wenn alles gut läuft kommen wir heute in Rom an. |Gemaess Vekehrstafel sind es noch 168 km. Aber unsere Wege sind nicht immer die eines Autos.
Auf der Aurelia geht geht es zuerst etwa 45 monotone Kilometer nach Tarquina. Immer dem weissen Strich entlang. Eingeklemmt zwischen Leitplanke und Verkehr.
Auf kleineren Strssen geht es nach
Civitavecchia. Eine Hafen- und Industriehafenstadt.
Erste Ermüdungserscheinen treten auf. Remy geht pissen und vergisst beim Händewaschen die Handschuhe auszuziehen. Alle Knochen und Muskeln spührt man einzeln. Vom Hintern schon gar nicht zu reden. Ich mit meinem Bonstan gegen die Schulterschmerzen waere an der Tour de France sicher auch nicht mehr zugelassen... aber das ist ja eine Art Giro d'Italia.
Aber auch Träume werden war. Remy darf mit seinem Bike bei einem Autogrill vorfahren. Um 1700 legten wir unseren täglichen Nachbrenner ein. Cola mit Magnum Glace. Zucker pur.
Dann nochmals ab auf die Aurelia, um die letzten 50 km zu fressen.
Auf dem Markusplatz ist das Ziel nach 10 Tagen und 50 Stunden im Sattel erreicht.
Monday, August 7. 2006
San Vincenzo - Orbetello
San Vincenzo - Orbetello (150 km, 700 Hoehenmeter)
Heute ist der Tag physischen Krisen. Remy fühlt sich ein wenig mantschig und US-Pete ist ziemlich exhausted und weigert sich Pasta zu essen. Er ist der Ueberzeugung Salat genügt...
Von Castagnetto gings auf unendlich langen geraden Strassen bis Follonica. Der Duft des an Strassenrand wachsenden Oleanders parfumierte die Abgase der Autos ein wenig.
Nach Follonica ging es ein wenig in die Huegel.
10 km vor Grosseto gabs am Meer im Mari Stella in Castalione della Pescaia etwas Pasta, Salat und Calamari Fritti.
Pete stopften wir Spaghetti voll.
Nach Grosseto bauten die Italiener die Aurelia einfach mit der Autobahn zusammen. Umwege und Improvisation waren gefragt. Beim ueberqueren einer Leitplanke legte ich meien ersten Salto auf dieser Reise hin. Die Schulter schmerzt ein wenig. Sonst ist alles noch dran. Um dem Verkehr auszuweichen mussten wir uns ins hüglige Hinterland. In zwei Schlaufen ueber Cupi und Migliano kamen wir wieder ans Meer nach Obetello. In einem einstündigen Ritt Richtung Sonnenuntergang schafften wir die letzten 30 km. Alle waren ziemlich nudelfertig. Es ist bereits dunkel als wir im Sanbagio Hotel einchecken. Ein schönes auf alt gemachtes Hotel. Alle anderen Hotels in einem Umkreis von 50 km waren ausgebucht.
Sunday, August 6. 2006
Pisa - San Vincenzo
Pisa San-Vincenzo (80 km, flach)
0915 Abfahrt Richtung Livorno. Ein gemütlicher Sonntags-Ride durch endlose Pinienalleen. Mit Kirchengeläute fahren wir in die Hafenstadt Livorno zum ersten Capucino im Cafe Shark ein.
Der längste Parkplatz Italiens liegt am Mittelmeer zwischen Livorno und San Vincenzo. Jeder freie Qradratmeter ist mit den Autos und Vespas der Badenden voll geparkt.
Kleiner Boxenstop in um den Zigarrennachschub wieder aufzustocken
Nach einer kleinen Tempobolzerei checkten wir im Hotel Bambolo in Donoratico ein. (www.hotelbambolo.com) Etwa 2 km nach dem Abzweiger nach Bolgheri.
Kurz duschen und gleich weiter ans Meer.
In Marino San Vicenzo einen kurzen Besuch bei Fulvio dem Koch und dann gabs Apero in der Sanzibar. Natürlich begegneten wir Schweizern... Isabelle und Philip mit ihren Kindern.
Nachtessen in der Osteria Magona in Bolgheri. Das Auto müssen wir ausserhalb des Dorfes parkieren da alles so voll ist. Fleisch von Checheti aus Panzano und eine Flasche Bruciato 2004 von Antiniori. Die zweite war ein Inpronte 2004 von Giorgio Meletti Cavalari. Auch nicht von schlechten Eltern.
Saturday, August 5. 2006
Passo Cisa - Pisa
Passo Cisa - Pisa (120 km, alles runter und flach)
Heute morgen stellten wir einen neuen Rekord auf: Abfahrt um 09:00.
Unser Tagesziel ist Viareggio, damit wir unseren kleinen Shark endlich schwimmen lassen können.Nach 3 km erreichten wir bereits den Pass.
Von 1000 m gings dann 40 km runter nach Aulla zum ersten Capucchino.
Das Tal wird immer breiter und weitet sich zum Delta. In Marinella stossen wir ans Meer und gehen am Strand mit x Tausend anderen Italienern im Resturant Sauro etwas essen.
Der Verkehr an der Strandstrasse entsprach etwa dem Abendverkehr in ZH. Alles drängte wegen ein paar Regentropfen vom Strand Richtung Hotel. Auf etwa 10 km beleitete uns ein italienischer Velofahrer dessen Knie sich beim trampen der Pedale wie eine Zickzacknähmaschine bewegten.
In pisa fanden wir nur im Holiday Inn 4 Einzelzimmer. Nach dem gestrigen Schnarchmassenschlag wollten alle einmal eine ruhige Nacht verbringen.Pizza der in der Weltmeisterklasse gab es im La Cereria in Pisa. (Via Pietro Gori 33, Tel 050 20336, 336 708034). Die Pizzaboeden waren hauchduenn und die Zutaten frisch. Der Laden war knallvoll. Mit etwas Glueck erschnorrten wir uns einen Platz. Die Secondis sind auch nicht zu verachten....Pizza gilt bei uns als Vorspeise...
Friday, August 4. 2006
Busseto - Passo Cisa
Busseto - Passo Cisa (84 km, 1300 Hoehenmeter)
Abfahrt um 09:45. Irgendwie kriegen die Pete's Timing einfach nicht auf die Rolle. Was solls. Italia. Vacance.
Nach dem gestrigen Regen ist die Luft und die Weitsicht in der Poebebene schön klar.
Der tägliche Platten fing heute US-Pete schon nach einer halben Stunde fahrt ein.
Fidenza eine echte italienische Stadt zum zwei Tage zu verweilen.
Die Gegend wird etwas hügliger und wir kommen vom Schinkenland ins Kaeseland. (Parma Parmegiano fuer Euro 9.80)
Fornovo di Taro: Essen im Restaurant Baracone
Danach ging es weiter Richtung Passo Cisa. Auf zum Spaghetti verbrennen. Langsam schraubten wir uns auf der Passstrasse langsam in die Höhe. Wunderschöne Ausblicke in die Ebene boten sich. Leider war der Speicher von Remys Kamera voll...
US-Pete holte sich an den Beinen einen Sonnenbrand. Er wollte einfach keine Sonnencreme einstreichen.
Um 18:30 drei km vor dem Passo Cisa steigen wir im Ostello Cisa ab . (S.S.N. 62 Della CISA km 58.715)
Thursday, August 3. 2006
Lodi - Busseto
Lodi - Busseto (110 km, wenig Hoehenmeter)
Späte Abfahrt. Die Pete's schafften es nicht vor 10:00. Abgemacht war 09:00. Eine kleine Krise....
Die übliche Schrauberei an den Bremsen und Kettenwechslern...dagegen ist ein Ferrari schon fast wartungsarm
Versuch Nebenwege zu finden. Die Velorampen enden im Nichts und sind bereits auch schon am zerfallen...
Zurück auf der Autostrasse kämpften wir gegen den Regen eines Jahrhundert-Gewitters und gegen die Gischt der vorbeifahrenden Lastwagen.
Meine Kamera (eine Canon Power-Shot) die schon auf einer Himalaya-Expedition dabei war gibt bei diesen Sintfluten ihren Geist auf.
Mittagessen in der Bar Ristorante La Busa in Pizzighettone. Am TV verfolgen wir in den Nachrichten noch einmal das Unwetter.
Ein Typ erklärt Remy den Weg...Ein Bild das ich schon lange einmal zeigen wollte.
Das ist nicht ein Satelitenbild der Poebene sondern stellt die Druckstellen meines Po's mit verschiedenen Saetteln dar.
Po Ueberquerrung über eine riesige Brücke.
Dani hat seinen täglichen Platten.
In Busseto im Hotel Sole einchecken.
Man ist dem Land. Taxis gibt es nicht. Der Chef bringt uns persönlich die 10km nach Polesine ins Cavallino Bianco. (www.cavallinobianco.it) Das Restaurant ist unter anderem auf das trocknen von Schinken (Culatello di Zibello) spezialisiert . Hier lässt auch Fulvio seine Wildschweinschinken machen.
Menu siehe Bilder.
Wednesday, August 2. 2006
Varenna - Lodi
Varenna - Lodi (97 Kilometer, xxx Hoehenmeter)
Mit der guten Berluft ist es vorbei. Vekehr und Abgase dominieren den ersten Teil unserer Etape.
Eingeklemmt zwischen Leitblanken See und Autos erreichten wir nach etwa 30 km Lecco.
Dort musste unser erstes Team-Mitglied ärztlich betreuen lassen. US-Pete fuegte sich mit dem Kettenkranz eine kleinere Fleischwunde zu. I don't no how. Auf jdenfall wurde er in der Pharmacia Rocchi im Büro von drei Frauen und dem Chef höchstpersönlich desinfisziert und verpflastert.
Vorsichthalber deckten wir uns noch mit einem neuen Schlauch ein. Als Pete noch den Luftdruck der Pneus messen bekam er vom Mech folgendes auf den Weg mit: La compressione e nelle gambe e non nella camera d aria. (Druck muss aus den Beinen kommen und nicht im Luftschlauch sein)
Mittagessen an der Adda im Ristorante Stella del Fiume. Die fliesst auch in Po.
Auf wunderschönen Kieswegen ging es der Adda entlang Richtung Po. Nur einmal versagten die GPS-Kuenste von Remy, was in einem einstündigen Single Trail im Delta und einem Platten an meinem Hinterreifen endete. Da mein beladenes Bike hinten nicht gefedert ist sind die Felgen und Schlaeuche harten Schlaegen ausgesetzt. Pete wittert schon einen neuen Kunden.
Nachedem wir auf der Suche nach dem Hotel Una 4 Kilometer aus Lodi heraus gefahren sind, sind wir wieder umgekehrt und haben im Cetrum im Hotel Europe unterschlupf gefunden. Das Hotel ist ein alter 70er Kasten mit organgen Spannteppichen in den Zimmern. Wenn der Zimmer-Nachbar das WC bedient, hat man das Gefuehl aus dem Bett gleich mit runter gespuehlt zu werden.
Nachtessen im Tre Porcchelini. Ein super Laden. Hier fueren die Italos ihre Ladies aus. Richtig italinenisch. Tagliata, Pizzas. Einfach und gut. Zum trinken gab es nebst Wasser... einen Plantea 2002. Raucher haben ihre Tische auf der abgedeckten Terrase. Damit waere das Problem des Rauchverbots im Restaurant auch geloest.
Draussen geht ein starker Wind. Fuer morgen ist schlechtes Wetter angesagt.
Tuesday, August 1. 2006
Spluegen - Varenna
Spluegen - Varenna (etwa 100 km circa 600 Hoehenmeter)
Die Highlights bei der Etape am Schweizer-Nationalfeiertags waren die Auf- und Abfahrt zum Spluegenpass.
Start 0925. Wir arbeiten noch dran...500 Hoehenmeter die Cerpentinen hoch bis zum Pass. Eine Passtrasse wie aus dem Bilderbuch.
Nach dem Zoll 6km Downhill bis zum ersten Capuccino und Mortadella-Panino.
Von der 30km langen Abfahrt bis Cavienna gibt es leider nur wenig Bilder, da ich beim Ueberholen der Autos in den Kurven keine Hand mehr frei hatte. Bei jeder Kurve wurde es ein halbes Grad wärmer. Das nächste mal muss Remy sein Rücklicht einstellen, da ich in unbeleuchteten Tunnels nie richtig wusste wie weit enfernt er von mir war. Ich ging einfach davon aus, das er gleich schnell unterwegs war wie ich. Bei den Tempis von über 70 km/h bliess es US-Pete die Linsen aus den Augen. Glücklicherweise blieben sie an den Glaesern seiner neu gekauften Sonnenbrille Sub-Zero kleben.
Essen gab es an der Hautkreuzung in Ciavenna im Cafe Plaza. Leider haben sie in Italien auch schon den Mikrowellen erfunden. Wird uns sicher nicht mehr passieren.
Entlang des Flusses Adda ging es dann Richtung Comersee. Zwischendurch hatte ich noch einen Platten. Einen sogenannten Snakebite. Ein Loch vom Felgen her. Unterdessen haben wir schon Routine im Pneu wechseln. Am Comersee gab es gleich ein Erfrischungsbad mit den Bikehosen. Ein lustiges Bild: wir mit den schwarzen Traegerhosen am italienischen Sandstrand. Wenn man dann mit den nassen Hosen wieder auf den Sattel steigt tropft es aus den Hosen-Polstern kühlend auf die Waden.
In Dervio gab es ein Frappe di Bosco und ein Cola. Zwischendurch führten wir mit zwei Hotels Telefonate und dealten Preis runter. Schliesslich entschieden wir uns fuer die Villa Cipressi in Varenna, weil man dort auch gut essen kann. Fuer 10 Euro mehr konnte Remy unsere Hinterzimmer noch gegen eines mit Seesicht tauschen. Super Laden aus dem 14. Jahhundert.
Monday, July 31. 2006
Chur - Spluegen
Chur - Spluegen (54 km, 1030 Hoehenmeter)
Die Distanz und die Hoehenmeter dieser Etape waren nicht rekordverdaechtig. Trotzdem wurde ein neuer Teamrekord gebrochen.
Die Startzeit mit Swiss-Pete konnte um knappe 2 Stunden von 11:00 auf 09:12 verbessert werden. Und ich glaube da ist noch mehr Potenzial drin. Pete kann ein harter Siech sein. Nicht nur am Berg.
Nach einem Rekordstart um 09:12 gab es nach 700m den ersten Boxenhalt bei einer Tankstelle. US-Pete brauchte mehr Luft. Nur Autoventile sind nicht gleich wie Veloventile... Neben den Stromadaptern klaupte ich dann einen Ventiladapter aus der Tasche... Mit 5 Bar in den Pneus ging es dann weiter Richtung Ems und Thusis.
In Thusis wurde US-Pete im Voegele neu eingekleidet. Velokleidung ist schon gut. Aber abends darf es auch einmal ein Baumwoll-T-Shirt sein. Die riechen weniger. Fuer 5 CHF bekam er ein gelbes Leadertrikot.
Im Cafe schoben wir uns noch ein paar Nussriegel rein und dopten US-Pete mit einem Power-Gel. Remy uebernahm die Aufgabe des Coaches und Psychologen.
Das Verkehrsschild gibt den Tarif an
In Casiz gab es etwas Kultur. Die Steinkirche von Casiz. Ein verueckter und spannender Bau in dieser Berggegend.
Ein kleiner Blick in die Tiefe Taminaschlucht und schon ging es wieder weiter bergwaerts bis zum Rofflac...
Cola, Bouillon und ein weiterer Powergel-Drink fuer US-Pete.
Eine vorbeifahrende oestreichische Radrenngruppe begleitet von einem Besenwagen weckte in uns wieder den Ergeiz weiter zu fahren. Remy wird beim oestreichen Radrennverband noch Klage einreichen, da er beobachtete wie sich die Fahrer vom Besenwagen den Berg hochziehen liessen. Swiss-Pete und ich wahlten eine psychologische Kampftaktik und haengten uns mit unseren gepaeckbeladenen Mountain-Bikes an die Hinterraeder der Rennvelos. Es gab aber auch ein paar, die schneller waren als wir.In Spluegen quartierten wir uns im Hotel Partigiana ein.
Da es nur wenig Mittagessen gab organisierten wir uns handykoordiniert noch einen kleinen Apero. Drei Walser-Salsiz, Kaese aus Spluegen, ein Pfund Brot, vier Buerli, eine Flasche Rotwein.... Zum Znacht gab dann noch ein richtig grosses Cordon-Bleu mit Nudeln. Velofahrer brauchen Energie.
Sunday, July 30. 2006
Zuerich-Chur
Zuerich-Chur (120 km, 500 Hoehenmeter)
Ausser einem Platten an Pete's Vordereifen bei Kilometer 95 war es ein angenehmer Eroeffnungsride.
0845 Abfahrt in Wallisellen. Pete in Oerlikon abholen und diretissima durch die Trambaustelle am Limmatquai zu Remy. Dort gab es Cafe, Zopf und selbstgemachte Truebelikonfi.
0900 dem Zuerisee entlang - Linthebene - bis Murg am Walensee. Essen im Restaurant Sagibeiz in Murg am See. US-Pete's Spaghettisauce war so scharf, dass er am Tisch noch mehr schwitzte als auf dem Bike.
Auch US-Pete's Plattfuss konnte uns nicht daran hindern, nach circa 6 Stunden in Chur einzufahren. Da im ..... alles ausgebucht war quartierten wir uns im Comfort Hotel Post ein.
In Chur stiess auch Swiss-Pete von Cycle Shark zu unserem Team. Er musste sich vor der grossen Beretape an einer Hochzeit auf der Schatzalp etwas erholen... Eigentlich wollte er zuerst gar nicht mitkommen. Als er aber meinen alten Goeppel sah, meinte er, dass ich das nie ohne Profi-Velo-Mech nach Rom schaffe.
In Bad Ragaz musste sich Remy noch ein T-Shirt kaufen, das er zuhause vergas. US-Pete und ich mussten draussen bleiben. Not the right Dresscode. Remy bekam einen Rueffel... Its just another Planet.
Begegnung der groeberen Art. Wir gaben klein bei.
Nachtessen mit Remys Freund Fred in der Pizzeria Mama Mia. Die beiden erzaehlten sich alte Toeffraeubergeschichten und wie schnell man mit Motorraedern den Berg hinauffahren kann....
Morgen geht es bei uns auch an die erste Bergetape. Chur-Spluegen steht auf dem Plan.
Saturday, July 29. 2006
Daniel Boschung
Freunde nennen mich Dani den Veloflieger. Nein, nicht weil ich so schnell bin, sondern ich weil auf meinen Trainingsfahrten immer wieder spektakulär stürzte und einige Blessuren mit nach Hause brachte.
Ich bin der Newbie im Velogrüpplein von Hellschwarz. Eigentlich wollte ich mit meinem Mountain-Bike nur ein wenig im Wald über Stock und Stein fahren. Aber als mir Remy am 21. April 2006 an der GV von Turbinenbräu von seinem geplanten Veloreisli von Zürich nach Rom erzählte war es vorbei mit dem velopläuschlen. Er brauche noch einen Wasserträger in seinem Team, seine alten Weggefährten seien zum Zeitpunkt der Reise irgendwo in Amerika am abhängen. Da ich schon ein Bierchen intus hatte stimmte ich ihm übermütig zu. Mir blieb nichts anderes übrig als mit dem Trainig zu beginnen...
Damit Remy immer über meinen Trainingszustand informiert war, dokumentierte ich die Fahrten mit der Kamera und und verknüpfte die Bilder mit den Geodaten des GPS.
Hier geht es zu den Testfahrten.
Friday, July 28. 2006
US-Pete
Der zweite Pete kommt aus den USA. Wisconsin, dort wo der Cheddar-Cheese her kommt. Oncle Pete hat ihn irgenwo bei e-Bay auf dem Internet gefunden. Ich denke wir haben sicher noch genug Zeit mehr über ihn zu erfahren.
PETE STUTZENHEIMER
ich fahre seit 40 jahren wieder intensiv bike. aber während des frühlings wurde mir klar dass ich diesen sommer keine tour fahren werde.mein kollege mit dem ich schon die halbe welt bereist habe, fande, das es zeit wäre in amerika beim burning man abzuchillen.
das führte mich auf die idee nicht nach rom zum papst zu fahren um ihn zu fragen ob er uns wieder auf den weg der tugend führen könnte. das wäre ein guter plan gewesen.
daraus wird jetzt aber leider nichts, denn wie bei forrest gump habe ich mich unterdessen dem Remili angeschlossen.
das ziel ist nach wie vor rom, aber aus der pilgerfahrt wird jetzt eine werbefahrt. wir bringen den sud in den süden. eine flasche bestes turbinen braü nach rom! das ist sowas wie eulen nach athen tragen.
wie auch immer mal schauen ob wirs schaffen, denn das essen ist gut und das bier auch und wir haben nur zwei wochen zeit.
Neue Märkte für Turbinenbräu
Die Gruppe Hellschwarz wird aus Aktionären der Bierbrauerei Turbinenbräu gebildet. Unser Ziel ist die Tantiemen von einem Kasten Bier auf zwei zu steigern. Dazu braucht es aber mehr Umsatz und neue Märkte.
Die Richtung der Strategie wurde schon lange festgelegt:
Süden = heiss -> mehr Durst -> mehr Bierkonsum.
Thursday, July 27. 2006
remy fabrikant
ich fahre seit 4 jahren wieder intensiv bike. aber während des frühlings wurde mir klar dass ich diesen sommer alleine eine tour fahren werde.
meine kollegen mit denen ich schon die halbe welt bereist habe, fanden, das es zeit wäre in amerika beim burning man abzuchillen.
das führte mich auf die idee nach rom zum papst zu fahren um ihn zu fragen ob er meine kollegen wieder auf den weg der tugend führen könnte. das war ein guter plan.
daraus wird jetzt aber leider nichts, denn wie bei forrest gump haben sich mir unterdessen drei weitere typen angeschlossen.
das ziel ist nach wie vor rom, aber aus der pilgerfahrt wird jetzt eine werbefahrt. wir bringen den sud in den süden. eine flasche bestes turbinen braü nach rom! das ist sowas wie eulen nach athen tragen.
wie auch immer mal schauen ob wirs schaffen, denn das essen ist gut und das bier auch und wir haben nur zwei wochen zeit.
Monday, July 24. 2006
Die Route steht fest
Am Sonntag Abend hatten wir unsere erste Teambesprechung. Hauptthemen
waren die Route, unsere Mission und wann am Morgen gestartet werden
soll...
Die Route:
Zürich-Chur-Splügenpass-Chiavenna-am Comersee entlang bis Lecco-Trezzo sul Adda-östlich an Milano vorbei nach Cremona- Parma - Aulla - dann Richtung Meer nach Spezia - die Küste runter nach Viareggo - Pisa - Livorno - Cecina - Follonica - Grosseto - Monte Argentario - Civitavecchia und dann nach Rom.
Für alle Restaurants- und Hotelempfehlungen sind wir offen. Einfach einen Comment zu diesem Artikel schreiben.
Sunday, July 2. 2006
Link zur Bildergalerie
Da die Internetverbindung ueber das Natel in Italien sehr langsam ist und die Erstellung des Blogs dami sehr zeitraubend wird habe ich eine Bildergalerie eingerichtet. So ist es einfacher mehr Bilder zu zeigen. Sorry, first comes biking, than eating and than....
Viel Spass